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Fragen an Tim Siebert von „Betonbruch“

Die fanzine-index.de-Fragestunde, November 2007

Auch in dieser Fragerunde geht es wieder um ein Fanzine aus Berlin: nämlich um das Literatur- und Lyrik-Magazin „Betonbruch“. Der Herausgeber Tim Siebert betitelt es in der Unterzeile selbst als „Fanzine zur Förderung der entlaubten Popkultur“ – was er damit meint, wird er uns gleich sagen (oder auch nicht). „Betonbruch“ gibt es seit 1995. Im April dieses Jahres ist die aktuelle Ausgabe #11 erschienen.

AD: Auch an dich als erstes die Frage, wie du zum Fanzinemachen gekommen bist. Was war und ist der Antrieb?
TS: Angeregt durch alternative Veranstaltungskonzepte und die zahlreichen Fanzines der neunziger Jahre entstand neben dem Betonbruch e.V./Heilbronn auch das BETONBRUCH-FANZINE als Ergänzung zu unseren ersten offenen Lesungen. Es gab und gibt uns die Möglichkeit, nach unseren Vorstellungen kommunikative Plattformen zu gestalten, alternative Kunstformen aufzuzeigen und dabei mit einer Menge interessanter Menschen zusammenzuarbeiten. Ein Fanzine ist auch aus finanzieller Hinsicht eine „machbare“ Angelegenheit, da mit kopierten Auflagen der Druck nach Einnahmen nicht so hoch ist. Dabei hat es mich auch schon immer fasziniert, ein einfaches und vielleicht lediglich mit Schere und Kleber gestaltetes Heft aus irgendeinem Winkel der Welt in den Händen zu halten und dabei etwas über die Vorstellungen anderer Leute im Underground zu erfahren.
Betonbruch-Flyer AD: Beschreibe „Betonbruch“ doch einmal.
TS: Betonbruch ist eine Plattform für Literatur, Musik, Zeichnungen und Comics. Es lebt von dem, was an uns herangetragen wird. Dabei spielt ein selektiver Auswahlprozess der Beiträge bei uns keine Rolle, was uns immer wieder von Seiten anderer Hefte oder auch beteiligter Schriftsteller Kritik eingebracht hat. Betonbruch ist eben kein Heft für die Referenzliste beteiligter Leute, vielmehr eine Möglichkeit der Veröffentlichung von Beiträgen. Daher ist es mir tausendmal lieber, jemanden zur Erstveröffentlichung eines Beitrags zu überreden als einen Beitrag von „hochqualitativen Wert“ zu veröffentlichen. Meiner Erfahrung nach ist die Beurteilung einzelner Beiträge in Kritiken so subjektiv unterschiedlich, dass es eh keine Rolle spielt ob jemand der Meinung ist, dass wir Müll veröffentlichen oder tolle Literatur oder so. Ich finde es wichtig, dass Leute über die Kunst eine Möglichkeit haben sich auszudrücken. Daher ist es wichtig, dass man Kommunikationsplattformen dafür schafft. Betonbruch ist ein kleiner Ansatz in diese Richtung.
Auch bleibt dank der Zusammenarbeit mit Marek Kyncl (Layout) das äußere Erscheinungsbild im Wandel, und wir haben viel Spaß beim Planen und Umsetzten der Hefte.
AD: Die Anfänge des „Betonbruch“-Zines und auch deiner Band „Krankheit der Jugend“ liegen in Heilbronn. Nun lebst und arbeitest du schon seit Jahren in Berlin. Siehst du die Metropole, wo alles und jeder hinströmt, eher als Chance – zum Beispiel, weil sich hier mehr Möglichkeiten ergeben, mit anderen Aktiven zusammenzukommen – oder eher als Hindernis – etwa indem du hier im riesigen Medienangebot und -lärm einfach untergehst?
TS: Berlin ist in erster Linie das, was man daraus macht. Sicher gibt es hier ein Überangebot im kulturellen Bereich, aber auch jede Menge Nischen, die man nutzen kann. Wichtig ist dabei, offen zu bleiben und soziale und kulturelle Netzwerke aufzubauen. Dazu muss man viel Geduld aufbringen. In dieser Stadt gibt es in allen künstlerischen und organisatorischen Bereichen jede Menge Leute, wo man mit der Zeit Gleichgesinnte ausmachen und kennen lernen kann. Schön ist auch, dass viele Aktive von früher inzwischen hier leben oder regelmäßig vorbeikommen. Das macht vieles einfacher. Nervig ist aber das ständige In-Konkurrenz-Stehen, was man auch bei einigen jungen Bands sieht, die unbedingt bekannt werden wollen und sich auch so verhalten. Auch hier gilt es die zu finden, die aus Spaß und Überzeugung ihr Ding machen.
AD: Jedem „Betonbruch“-Heft liegt nun seit einigen Ausgaben eine CD mit Musik einer deiner Bands oder befreundeter Musiker bei oder sogar ein ganzer Sampler. Ganz doofe Frage: wie machst du das? Setzt du dich da einen Tag lang an deinen Rechner und brennst dann von Hand hundert CDs? Und wie ist das mit der GEMA? Ist vielleicht auch interessant für andere Zine-Macher, die gerne eine CD-Beilage anbieten wollen.
TS: Ein wichtiger Bestandteil sind im Fanzine die CD-Beilagen, weil man auf diese Weise den Inhalt etwas auflockern kann und Platz hat für etwas andere Musikrichtungen. Da sind wir immer auf der Suche, gerne auch nach Live-Lesungen, Experimenten, Videos oder Games. Wer also was in der Richtung gemacht hat, kann gerne mal was schicken. Die CD-Beiträge sind GEMA-frei, und die beteiligten Interpreten verzichten auf kommerzielle Ansprüche. Bezüglich der GEMA sollte man sich auf jeden Fall je nach Projekt genauer informieren. Die Umsetzung ist tatsächlich so, dass ich die CDs in ein oder zwei Tagen am Rechner brenne und sie dann ins Heft geklebt werden. Jede Veröffentlichung hat eine eigene Seite, die am besten von den Bands oder dem Künstler selbst gestaltet wird und wo man sich etwas für die CD-Hülle ausschneiden kann.
AD: Du bist sehr aktiv, denn du gibst nicht nur „Betonbruch“ heraus, sondern hast auch noch mehrere Bands, bist Veranstalter und betreibst einen Verlag. Hast du überhaupt noch Zeit für einen „normalen“ Job oder kannst du dich über deine künstlerischen Aktivitäten finanzieren? Gibt es vielleicht auch Fördermittel für solche „Untergrund-Kunst“?
TS: Leider fehlt mir und den anderen inzwischen die Zeit für alle Projekte, die uns am Herzen liegen. Daher kommt das Betonbruch-Fanzine auch nur noch ein- bis zweimal im Jahr heraus, was uns eigentlich zu wenig ist, aber zeitlich geht es halt nicht anders. Momentan konzentriere ich mich neben dem Zine auf Krankheit der Jugend und die Betonbruch-Veranstaltungen in Heilbronn und Berlin (eine Bekannte plant jetzt auch ihre erste Betonbruch-Veranstaltung in Leipzig – coole Sache). Ich selbst stecke zudem in den letzten Zügen meines Studiums und finanziere mich mit Nebenjobs. Das ist dann insgesamt alles sehr stressig, lohnt sich aber auf jeden Fall. Finanzieren können wir uns alle nicht aus den künstlerischen oder kulturorganisatorischen Sachen. Ist aber auch nie das Ziel gewesen. Es ist alles selbstverlegt und organisiert aus „HOBBYLEIDENSCHAFT“. Ziel ist es immer noch, nicht draufzuzahlen und Geld für weitere Projekte zu organisieren. Im Gegensatz zu Berlin werden wir beim Betonbruch-Festival in Heilbronn vom Kulturamt unterstützt. Grundsätzlich lohnt es sich immer, alle möglichen Fördermittel vor Ort zu recherchieren. Man braucht aber auch dabei viel Geduld.
AD: Um noch einmal auf deinen Verlag, den KrankeKunstVerlag, zu sprechen zu kommen: verlegst du darin nur eigene Produktionen, also CDs und Druckwerke? Oder können sich auch andere Künstler an dich wenden, die einen Verleger und einen Vertrieb suchen?
TS: Aus finanziellen und zeitlichen Gründen stehen unsere eigenen Veröffentlichungen im Vordergrund. Ausnahmen sind aber der Musik-Sampler „Gang nach Canossa“ oder das Fanzine, wo wir in erster Linie versuchen andere Leute zu unterstützen. Wir sind einfach zu klein, um fremde Projekte zu finanzieren. Außerdem empfehle ich jedem es schlicht selbst zu probieren. Kleine Auflagen, nett gestaltet und dann aber auch komplett nach eigenen Vorstellungen umgesetzt. Aber auch das muss jeder selber wissen. Reich wird man so wahrscheinlich nicht, aber man muss sich dann auch nicht verbiegen.
AD: Jedes Jahr gibt es ein „Betonbruch“-Festival mit Lesungen, Ausstellungen, Musik und Party. Erzähl doch mal ein bißchen darüber – zum Beispiel über die Entstehung, Sinn und Zweck und Mitmachmöglichkeiten.
TS: Das 13. Betonbruch-Festival in Heilbronn findet kommendes Jahr wieder am Pfingstsonntag im Club „Mobilat“ statt. Wir versuchen neben Live-Bands, Liedermachern, einer offenen Lesung, Visuals, Installationen, DJs auch wieder eine thematisch ausgerichtete Ausstellung zu organisieren. In erster Linie dient das Festival der Unterstützung von jungen lokalen Leuten, die einen Ort für ihre Projekte suchen. Daher sind die Möglichkeiten für Leute von außerhalb leider sehr begrenzt, auch fehlt es dabei an finanziellen Mitteln für große Gagen/Fahrtgeld. So jemand was machen will, am besten mal ne Mail schreiben (krankekunst@gmx.net).
In Berlin sind unsere Partys noch ein bisschen kleiner. Zwei mal im Jahr machen wir nach dem Vorbild von Heilbronn Veranstaltungen und wollen Mitte nächsten Jahres ein kleineres Festival organisieren. Leute aus Berlin können sich direkt an uns beim Betonbruch-Stammtisch wenden (jeden ersten Donnerstag im Monat im „Vetomat“/Friedrichshain). Dieser Stammtisch ist für uns eine tolle Sache, da wir schlichtweg greifbar werden für Leute, die was machen wollen.
AD: Du forderst sowohl im „Betonbruch“-Zine als auch auf deiner Verlagswebsite die Leute auf: „Saugt und brennt und druckt unser Zeug!“ Ich selbst gebe ja auch ein kostenloses Fanzine heraus. Aber muß man sich nicht fragen, ob man sich damit nicht selbst ausbeutet, die eigene Kunst entwertet und gleichzeitig die allgemein um sich greifende Anspruchshaltung verstärkt, dass Produkte geistiger Arbeit und Kreativität wie Musik, Filme, Comics oder Software bitteschön nichts kosten dürfen?
TS: Grundsätzlich muss man sich erst mal selber fragen, was man mit seinen Projekten will. Wir wollen Kommunikation, auf unsere Musik bezogen global. Da ist die Option des kostenlosen Saugens der Lieder von Krankheit der Jugend für uns optimal. Ich finde es klasse, wenn Interessierte die Möglichkeit haben, alte und neue CDs umsonst zu saugen. Andererseits gibt es immer noch Leute, die CDs, Bücher oder Fanzines kaufen wollen und dafür auch einen fairen Preis bezahlen. Daher können sie bei uns die Sachen bestellen oder bei den Veranstaltungen beziehen. Wir reagieren damit aber auch auf eine allgemeine Veränderung im Kaufverhalten gegenüber „Kunstprodukten“, was man meiner Meinung nach seit Ende der neunziger Jahre beobachten kann. Woher das kommt, steht auf einem anderen Blatt. Es sind sicherlich zahlreiche Gründe, die das mit beeinflussen. Neben dem vieldiskutierten „illegalen“ Brennen und Saugen haben viele Leute einfach auch weniger Geld, gerade in Berlin. Da ist es mir lieber, sie hören oder lesen unser Zeux als legal gesaugte MP3s oder die Bücher und Zines als PDF. Wir haben in Berlin lange und in bierschwangeren Diskussionen mit anderen Aktiven dieses Thema diskutiert. Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Wir haben uns entschieden, was auch bedeutet, ein paar Stunden mehr zu arbeiten, um sich im Extremfall die Fahrtkosten für ein Konzert zu leisten, ein Konzert, wo es oft fast keine Gagen mehr gibt. Auch so eine Entwicklung. Wir haben früher alles mit Gagen finanziert. Das ist einfach vorbei. Aber so ist das halt mit einer HOBBYLEIDENSCHAFT. Tendenziell wird das Ganze aber eh noch interessant. Ich denke, Bücher werden immer ein Publikum finden, bei den CDs geht ja eine Tendenz Richtung „Song für Song“ gegen Geld aus dem Netz laden. Das ist dann wieder eine Chance für alternative Strukturen, indem man dem Ganzen schön gestaltete und preiswerte Kunstprodukte entgegensetzt. In diesem Zusammenhang lohnt sich auch die Beobachtung des aktuellen Online-Vertriebs der neuen „Radiohead“-CD. Bin gespannt, zu welchem Erkenntnissen die kommen werden Und abschließend zu dem Thema etwas pathetisch: wir entwerten mit unserer Aufforderung zum kostenlosen Saugen nicht unsere Veröffentlichungen, sondern eher ein Verständnis, dass Kunst eben Geld (und in vielen Bereichen auch empfindlich viel Geld) einbringen muss und teure Produkte damit auch pauschal hochqualitativ sind. DO IT YOURSELF gibt einem die Möglichkeit, finanziell und von großen Strukturen unabhängig seine Sachen zu realisieren. Früher waren da Tapes oder Fanzines, heute E-Zines oder gebrannte CDs und als Ergänzung der kostenlose Download von Tracks etc. Auch wenn natürlich auch Leute das Zeux saugen, die Geld dafür ausgeben könnten, haben weniger Betuchte auch eine Option. Sicherlich sehen Künstler, welche ihr Leben damit finanzieren wollen, das ganz anders. Es ist also auch die Frage, inwieweit man das ganze als Beruf betrachtet oder als überlebenswichtiges Hobby.
AD: Warum gibst du eigentlich überhaupt noch ein gedrucktes Heft heraus? Wäre nicht bei deinen Ambitionen als Autor und Musiker das Internet mit seinen multimedialen Möglichkeiten das Medium der Wahl?
TS: Wie bereits beschrieben ist das Internet nur ein Medium, das man nutzen kann. Es ist zur Verbreitung von Daten und zur Kommunikation im globalen Maßstab interessant und vereinfacht vieles. Dennoch sind reale Veranstaltungen; Bücher, Zines oder eine komplette CD genauso spannend, und es macht einfach Spaß, am Ende etwas Selbstgeschaffenes in den Händen zu halten. Sich nur auf das Internet zu verlassen wäre aber auch ziemlich realitätsfremd. So kann man beispielsweise über den Nutzen von „Myspace“ locker mal ne Nacht diskutieren. Wir nutzen „Myspace“ aber erwarten dadurch keine Wunder.
AD: Von Multimedia abgesehen kann man über das Internet natürlich auch viel mehr Leute erreichen – theoretisch jedenfalls. Dabei fällt mir ein, dass du allem Anschein nach sehr viele und sehr weit verzweigte internationale Kontakte in viele verschiedene Länder hast. Du kennst zum Beispiel Musiker aus Italien und Großbritannien und veröffentlichst auch regelmäßig nicht-deutschsprachige Autoren im „Betonbruch“. Wie kommt es dazu? Hast du die Leute auf Touren deiner Bands kennengelernt? Und wäre nicht eine englischsprachige Version von „Betonbruch“ gut, um noch mehr Leute im Ausland zu erreichen?
TS: Tatsächlich kenne ich einige Leute im Ausland rund um die Arbeit mit Krankheit der Jugend, aber so viele sind das auch nicht. Wir haben früher massig CDs ins Ausland geschickt, was uns einige sehr nette Kontakte zu ausländischen Bands oder Aktiven gebracht hat. Aus diesem Umfeld sind auch einige ausländische Autoren. Wir wurden dadurch mit Betonbruch in diversen Literaturlisten eingetragen, und daher bekommen wir immer wieder Beiträge aus dem englischsprachigen Raum. Leider ist das ein bisschen eingeschlafen. Mit der neuen CD von Krankheit der Jugend Mitte nächsten Jahres wird sich das aber wieder ändern. Eine Zeitschrift auf Englisch wäre für uns nicht sinnvoll. Es ist schön, immer wieder fremdsprachige Beiträge den deutschen Texten im Heft beizufügen. Darum heißt auch die Rubrik im Heft „Cafe Europa international“. In Berlin gibt es noch dazu viele Leute aus dem Ausland, die sich für Literatur interessieren. Da haben fremdsprachige Beiträge auch einen kommunikativen Charakter. Englischsprachige Hefte überlassen wir den Leuten, die so etwas besser auf die Reihe kriegen als wir.
AD: In der aktuellen „Betonbruch“-Ausgabe beschreibst du auf Seite 18 ganz kurz deine Idee eines neuen Projekts „Betonbruch-Wissenschaft“. Kannst du dazu etwas erzählen? Ist aus der Idee vielleicht sogar schon etwas Konkretes geworden? Und wäre das nicht so etwas Ähnliches wie die Wikipedia?
TS: Leider hat sich das Ganze noch nicht konkretisiert, weil es bisher wenig Interesse für ein solches Projekt gibt. Bei unserer Idee geht es um eine Plattform für wissenschaftliche Texte wie Hausarbeiten, Essays, Dissertationen etc., die nicht von der Universität oder privat veröffentlicht werden und von uns kostenlos als Diskussionsgrundlage im Netz präsentiert werden könnten (auch mit der Option zum kostenlosen Download). Das Ganze steht als Idee noch am Anfang. Mal sehen, welche Vorschläge da noch von anderen Leuten eingebracht werden oder ob jemand Lust hat, bei diesem Projekt mitzumachen. Wir freuen uns über Vorschläge jeglicher Art.
AD: Und nun mußt du uns aufklären über den Untertitel deines Heftes: „Fanzine zur Förderung der entlaubten Popkultur“. Ist das einfach so ein etwas dadaistischer Spruch? Oder ist „entlaubt“ hier nicht in Bezug auf das Laub von Bäumen gemeint, sondern als Gegenteil von „erlaubt“?
TS: Dazu möchte ich eigentlich nichts sagen. Soll sich jeder selber darüber Gedanken machen oder dies interpretieren, wie er Lust hat. Aber dennoch soviel: entlauben hat schon mit Laub zu tun und …!
AD: Danke für Deine Antworten! Willst du zum Schluß vielleicht noch etwas loswerden?
TS: Dank für das Interview und die Möglichkeit, unsere Projekte vorzustellen – und so Interesse an unseren Sachen besteht: das Betonbruch-Zine kann man bei www.ersatzbank.tk und www.betonbruchberlin.tk für lau saugen; Krankheit der Jugend auf und unter www.krankheitderjugend.de. Bei Interesse maile ich das Ganze auch zu. Tschub und Gruß aus Berlin!